Das Regenradar zeigt die aktuelle Verteilung, die Zugrichtung und die Intensität des Niederschlags über Rödermark und über Landkreis Offenbach. Diese Karte visualisiert die Regenradar Daten der vergangenen knapp zwei Stunden und die Prognose der nächsten knapp zwei Stunden. Die Regenradar Rohdaten werden vom Deutschen Wetterdienst zur Verfügung gestellt. Dazu betreibt der DWD einen Radarverbund, ein Netz von 17 operationellen Wetterradaren, die dreidimensionale Informationen zum Niederschlag in einem Umkreis von bis zu 180 km sowie einer vertikalen Höhe von über 10 km sammeln. Aus den Daten aller Stationen wird das aktuelle Regenradar Komposit und die Regenradar Vorhersage berechnet. Somit können Sie sehen, ob in Rödermark in der nächsten Stunde Regen, Schnee oder Hagel fällt.
NEU Ab sofort zeigt die Karte nicht nur den aktuellen Regen, sondern auch die Vorhersage für die nächsten zwei Tage, also bis zu 48 Stunden im Voraus. Mit dem Schalter wechseln Sie von der Live Radaransicht mit einer Vorhersage von bis zu zwei Stunden zur stündlichen Modellprognose in den gewohnten Farben. So können Sie die Regenentwicklung bis zu zwei Tage im Voraus verfolgen.
Die aktuellen amtlichen Wetterwarnungen des Warnkreises von Rödermark herausgegeben von dem DWD (Deutscher Wetterdienst).
Die Intensität des Regens ist in mehreren Stufen unterteilt, die durch verschiedene Farben gekennzeichnet sind. Die Skala reicht von keinen messbaren Niederschlag bis extremer Regen möglicherweise mit Hagel in einem Gewitter. Der graue Bereich zeigt dabei die Gebiete des Radarverbundes für welche Radardaten vorliegen.
Die Radardaten für Rödermark werden alle 5 Minuten aktualisiert. Der Deutsche Wetterdienst betreibt dazu ein Netz aus 17 Wetterradaren, die kontinuierlich Niederschlagsereignisse über Deutschland erfassen und zu einem gemeinsamen Bild zusammenführen.
Die Niederschlagsvorhersage für die nächsten zwei Tage zeigt, wo und wie stark es in den kommenden 48 Stunden voraussichtlich regnet. Grundlage der Regenprognose ist das hochauflösende Wettermodell ICON D2 des Deutschen Wetterdienstes.
Während das Regenradar die gemessenen Niederschläge der vergangenen Minuten darstellt, berechnet das Wettermodell die weitere Entwicklung des Regens. Die Vorhersage erfolgt in stündlichen Schritten und verwendet dieselben Intensitätsstufen wie das Regenradar. Die Prognosedaten werden mehrmals täglich aktualisiert und ermöglichen so einen Blick auf die erwarteten Niederschläge bis zu 48 Stunden im Voraus.
Im Gegensatz zu vielen anderen Wetterseiten zeigen wir nicht nur vorgefertigte Radarbilddateien an. regenradar.live verarbeitet die zugrunde liegenden Rohdaten selbst, analysiert sie und bereitet sie für die Darstellung auf. Über mehrere Jahre wurden dafür eigene Verfahren entwickelt, getestet und kontinuierlich optimiert. Dadurch können die Radardaten in hoher Auflösung dargestellt werden, sodass auch beim Hineinzoomen viele Details erhalten bleiben und die Karte präzise und klar angezeigt wird.
Ja. Das Radar misst die Rückstreuung elektromagnetischer Wellen durch Wassertropfen, Schneeflocken und Hagelkörner. Auf der Farbskala erscheinen starke Niederschlagsereignisse und Hagel in den oberen Stufen, ab "Starkregen / Hagel möglich" (rot) bis "extrem stark / Hagel" (blau), da Hagelkörner eine besonders hohe Radarreflektivität erzeugen.
Kurzfristig zeigt das DWD-Nowcast-Verfahren die erwartete Entwicklung für knapp zwei Stunden im Voraus, ergänzt um die Radarbilder der vergangenen zwei Stunden. Zusätzlich steht über den Schalter „2 Tage“ eine Modellvorhersage (ICON-D2) für bis zu 48 Stunden zur Verfügung. So lässt sich erkennen, aus welcher Richtung Regengebiete kommen, wie schnell sie sich bewegen und welche Orte voraussichtlich betroffen sind.
Die Farbskala reicht von Sprühregen (hellblau) und sehr leichtem Regen (türkis) über mäßigen und starken Regen (grün, gelb) bis hin zu sehr starkem Regen, Starkregen mit möglichem Hagel (orange, rot) und extremen Ereignissen (blau, violett). Grundlage ist die gemessene Radarreflektivität, d.h. je höher der Wert, desto intensiver der Niederschlag.
Innerhalb der Anwendung sind die Radardaten der letzten knapp zwei Stunden über den Zeitregler abrufbar. Ein weitergehendes Archiv mit längeren Zeiträumen ist in Vorbereitung.